DOWNLOADS, ANLEITUNGEN, FAQ

Sie suchen Informationen zu unseren Produkten und Lieferbedingungen? Dann sind Sie hier richtig. Hier erhalten Sie alle aktuellen Broschüren und Anleitungen, sowie die MotorManager Software für unseren intelligenten BLDC-Motor Romotion. In der FAQ beantworten wir die häufigsten Fragen unserer Kunden. Unser Vertrieb berät Sie gern individuell, wenn Sie weitere Informationen und eine besondere Antriebslösung brauchen.

PDF-DOKUMENTE zum Download

Hier alle unsere Datenkataloge, Montageanleitungen für unsere Synchronmotoren und andere Informationen über Rotek als PDF-Dokument.  Einfach mit der rechten Maustaste anklicken und herunterladen. Zur Ansicht der Kataloge benötigen Sie den kostenlosen Adobe Acrobat Reader.

Synchronmotoren Datenkatalog

Romotion Datenkatalog

Rotect Datenkatalog

Montageanweisung

Montageanweisung

Bedienung MotorManager

Lieferbedingungen

Ergänzungsklausel (D)

Software Romotion

Motor-Manager

Der MotorManager wird für alle Romotion BLDC Motoren  mit Steuerung eingesetzt. Er dient dazu, ihn an die jeweilige Anwendung anzupassen. Hier die Die Anleitung für den MotorManager als PDF.

Den Manager herunterladen

Um unsere Software runterladen zu können benötigen Sie ein Passwort. Sie erhalten es, wenn Sie uns eine Anfrage an folgende E-Mail Adresse senden:
info@rotek-motoren.de


ALLGEMEINES

  • Windows 7 oder höher
  • Anschluss über serielle Antriebsschnittstelle
  • Bibliotheken verfügbar

PARAMETRIERUNG

  • minimale und maximale Drehzahl
  • maximale Leistung/Strom
  • Rampen für Beschleunigung und Bremsen

ONLINE AUSGABE

  • Versorgungsspannung
  • Stromaufnahme
  • Drehzahl

ONLINE-BEDIENPANEL

  • Leichte Inbetriebnahme
  • Start/Stopp
  • Links-/Rechtslauf
  • Drehzahleinstellung

FAQ Synchronmotoren

Im Gegensatz zu Asynchronmotoren haben die Synchronmotoren einen mit Permanentmagneten besetzten Rotor. Deshalb weisen sie andere Eigenschaften auf:

  • besserer Wirkungsgrad
  • konstante Drehzahl (unabhängig von Lastschwankungen)
  • sehr kurze Start-/Stoppzeiten
  • Selbsthaltemoment im stromlosen Zustand

Prinzipiell sind Wicklungen für alle Spannungen zwischen 12 V~ und 3 x 500 V~ lieferbar. Standard sind Wicklungen für 230 V~, 115 V~, 24 V~, 3 x 400 V~ und 3 x 230 V (Frequenzumrichterbetrieb).

Kondensatoren werden nur bei Einphasenmotoren benötigt. Die Wicklung trennt sich in die Haupt- und die Hilfsphase. Die Hauptphase ist direkt mit der Netzspannung verbunden. Dagegen wird vor der Hilfsphase ein Kondensator angeschlossen um die notwendige Phasenverschiebung für das umlaufende Drehfeld zu erhalten. Drehstrommotoren benötigen keinen Kondensator.

Die Drehzahl von Synchronmotoren hängt ausschließlich von der Netzfrequenz und nicht von der Belastung oder Spannung ab. Mittels eines Frequenzumformers können die Motoren der ROBASE Baureihe zwischen 7-70 Hz (ROSYNC und ROSLYDE: 1-70 Hz) betrieben werden. Wir empfehlen für den Betrieb am Frequenzumformer die Motoren der ROSYNC- und ROSLYDE-Serie sowie die 6-poligen Motoren der ROBASE Serie.

Durch den Einsatz von leistungsfähigen Permanentmagneten verfügen Synchronmotoren über ein Selbsthaltemoment im stromlosen Zustand. Somit weisen unsere Motoren keinen Nachlauf auf und sind optimal für den Reversierbetrieb geeignet. Falls die Anwendung eine höheres Selbsthaltemoment erfordert, sind unsere 4-poligen Motoren der ROBASE Baureihe besonders geeignet.

Bei kurzzeitiger Blockierung des Motors entsteht keine thermische Schädigung der Wicklung. Trotzdem sind Blockaden möglichst zu vermeiden, um Schäden im Getriebe vorzubeugen.

In der Norm DIN VDE 0530, EN 60529, Teil 5 werden die Schutzarten für Gehäuse (gilt nicht für die Abtriebswelle) von umlaufenden elektrischen Maschinen definiert. Die Angabe der Schutzart erfolgt durch die Kennbuchstaben IP sowie zwei Kennziffern. Unsere Antriebe werden standardmäßig in IP40 geliefert. Die Klemmenkastenversion ist optional auch in Schutzart IP55 erhältlich.

Die Motoren sind standardmäßig für Dauerbetrieb ausgelegt. Um höhere Abgabeleistungen zu erreichen, kann die Wicklung auch verstärkt werden. Gleichzeitig verringert sich die mögliche Einschaltdauer. Es sind derzeit Wicklungen für S2 und S3-Betrieb lieferbar. Die auf dem Typenschild angegebene Einschaltdauer ist einzuhalten. Anderenfalls wird der Motor durch Überhitzung zerstört. Der Motor kann zusätzlich mit einem Thermoschutzschalter gegen Durchbrennen gesichert werden.

Unsere Antriebe sind für Umgebungstemperaturen von -25°C bis +50°C ausgelegt, die Planetengetriebe für -10°C bis +60°C. Bei abweichenden Umgebungstemperaturen bitte anfragen.

Die Motoren sind nach Isolationsklasse F für eine maximale Wicklungstemperatur von 155°C bei einer Umgebungstemperatur von höchstens 50°C ausgelegt. An der Gehäuseoberfläche können bei längerem Betrieb hohe Temperaturen erreicht werden, ohne dass der Motor Schaden nimmt. Für die Wicklung wird ein bis 180°C temperaturbeständiger Draht verwendet.

ACHTUNG: Bei Motoren für Kurzzeitbetrieb darf die vorgeschriebene Einschaltdauer nicht überschritten werden!

Unsere Synchronmotoren können mit anderer Verschaltung der Spulen auch als Schrittmotoren betrieben werden. Besonders geeignet sind die 6-poligen Motoren aufgrund des günstigeren Resonanzverhaltens.

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